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Der Orionnebel
Der Orionnebel ist am Himmel sehr groß! Mit der Standardeinstellung von 15 Bogenminuten erhält man nur eine konturlose weiße Fläche! Es muß daher in diesem Fall ein größerer Bildausschnitt eingegeben werden (z. B. 45 oder 60 Bogenminuten)!
Der Andromedanebel ist kaum sichtbar
Hier handelt es sich um eine spezielle Fotoplatte die nur 5 Minuten belichtet wurde. Es gibt insgesamt drei solcher Platten:
Bei einem Himmelsausschnitt nahe eines dieser drei Objekte sollte man eine andere Plattengeneration wählen, z. B. Poss II oder Quick V!
Gelegentlich findet man auf den heruntergeladenen Fotoplatten auch andere Objekte die nicht zum Sternhimmel gehören: Satellitenspuren, Reflexe, Kratzer auf den Fotoplatten. Diese wurden nach dem Scannen nicht beseitigt. Es folgt eine kleine Auflistung mit je einem Beispielbild:
Immer wieder passiert es mal, das während der Belichtung einer Aufnahme ein Satellit durch das Bildfeld der Kamera huscht. Die Aufnahme wird dann durch eine helle Linie durchkreuzt. Jeder Astrofotograf kennt das. Leider hat die Zahl der Satelliten stark zugenommen. So sind auch auf so mancher Fotoplatte des DSS Satellitenspuren drauf.
Kratzer
Kleinere Kratzer findet man immer wieder einmal. Sie haben ganz typische unregelmäße Formen. Manchmal sehen sie auch aus wie gerade Linien und haben Ähnlichkeit mit den Satellitenspuren. Im Gegensatz zu diesen laufen sie aber nicht über das gesamte Bild.
Flecken
Auch Flecke und Fingerabdrücke kommen gelegentlich einmal vor.
Reflexe
Bei langbelichteten Aufnahmen treten auch Reflexe in der Schmidtkamera auf. Auch helle Sterne, die sich nahe am Rande des Bildfeldes der Kamera befinden, können Reflexe erzeugen.